gabriel dominik muellerWir alle stehen ständig in der Gefahr, uns von der echten und wahren Quelle des Lebens zu entfernen. Wir stehen ständig in der Versuchung, unser Herz an andere Werte zu hängen, die wir höher einschätzen als die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Zur absoluten Nachfolge fehlt uns immer wieder der Mut zu einem ganz konkreten Ja.

Hier der Weg des ehemaligen New Age-Lehrers Gabriel Dominik Müller durch die täuschende, schillernde Welt der Esoterik, bis er die Befreiung in Jesus Christus finden konnte. Er schreibt unter anderem:

"Ich habe mich in esoterische Meditations-Techniken geflüchtet, die unter anderem auch die Arkan-Schule in der Schweiz anbietet, die die Ideen und Eingebungen von Bailey und Blavatsky, den Mitwegbereiterinnnen von New Age, entspringen. Begründer der Arkan-Schule ist der Psychoanalytiker und Esoteriker C.G. Jung. Auf meiner Suche nach Wahrheit und Sinn interessierte ich mich auch für Astrologie, dann habe ich mehr über Reiki gelernt, dann Techniken wie man in frühere Leben hineinschauen kann (Reinkarnations-Therapie). Schließlich habe ich selbst einen Ableger der Arkan-Schule gegründet, die Merkur-Schule, um an möglichst viele Menschen meine neuesten Entdeckungen weitergeben zu können.

Wer in der Esoterik angebetet wird, ist verschieden. In den Meditationstechniken der Arkan-Schule waren es drei Meister. Hinter allem steht eine irgendwie geartete, ganz elementare Gottheit und unter dieser Gottheit gibt es auch einen inkarnierten Meister, der Christus genannt wird. Nicht Jesus Christus der Bibel, sondern Christus als Lord Maytreia. Insofern war es für mich überhaupt kein Problem, als mir jemand von Jesus Christus erzählt hat. Ich dachte, der kommt bei uns ja auch vor. Jetzt weiß ich, dass da ein großer Unterschied besteht.

Bei esoterischen Meditationen habe ich Tote gesehen, die eigentlich Totengeister waren. Ich bin in Situationen hinein gekommen, wo ich Krankheiten von Menschen sofort gesehen habe, wo ich mich außerhalb des Körpers befunden habe und mit anderen zusammen war. Ich habe gesehen, dass es eine andere Welt gibt und ich fand sie faszinierend. Das wirklich Gemeine daran ist, dass man nicht bemerkt, dass diese Welt von der Finsternis beherrscht wird, die sich in allem Gott widersetzt. Das durfte und konnte ich erst erleben, als ich den Geist der Wahrheit und des Lichtes bekommen habe. Ich habe zuvor auch Licht gesehen. Jetzt ist mir klar, es war der Engel des Lichts, wie Satan in der Bibel beschrieben wird. Der Kontakt mit der jenseitigen Welt bestärkte mein Ego, bestärkte meine Sexualität, bestärkte mein Machtstreben, mein Wissen, dass ich auf der spirituellen Leistungskurve nach oben gehe und mächtig bin. Esoterik hat immer wieder mit Macht zu tun, dass ich sozusagen "heilen" kann, das heißt Lebensenergie austauschen kann. Damit versuchte ich mit bestem Wissen zu helfen, durch Astrologie, durch Steintherapie, durch diverse Praktiken der Esoterik, durch die Metamorphose, selbst durch die antroposophischen Praktiken hatten Wesen aus der unsichtbaren Welt Anrecht auf mein Leben erhalten.

Als ich Jesus Christus als meinen persönlichen Retter und Erlöser angenommen habe, habe ich neues Leben bekommen, ein vom Gott geschenktes, ewiges Leben. Nicht ein Leben, das ich mir in Reinkarnationen aneignen muss, wo ich immer in einer spirituellen Leistungskurve nach oben wandern muss, um schließlich vor einem Nichts zu stehen. Als ich die Wahrheit erfasst habe, ist für mich eine Welt zusammengebrochen, ich musste mich aus dem Kosmos und der Idee, selber göttlich zu sein, verabschieden. Meine übersinnlichen Gaben habe ich nach dem Befreiungsgebet im Namen Jesu Christi verloren! Gleichzeitig fühlte ich auch, wie unreine Kräfte, die mich gefangen hielten, meinen Körper verlassen haben.

Alle Ehre gehört Gott, keinem Guru, keinem Menschen, keinem Meister der geistigen Hierarchie. Halleluja!

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