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Tagesevangelium vom So, 22. Mai bis Sa, 28. Mai 2022

6. Osterwoche – Sonntag – Jahr C
Impulse zum Johannesevangelium 14,23-29

Der Hl. Geist wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe

"Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste."

 

Bleibe in der Gegenwart Gottes! (nach P. Wons)

Um was bitte ich? – Um die Gnade in der vertrauten Gegenwart Gottes zu bleiben.

  • Jesus gesteht mir Seine Liebe, mit der er mich in Gemeinschaft mit Seinem Vater liebt (v. 23). Ich setze mich zu Jesus und höre das Bekenntnis Seiner Freundschaft zu mir. Erstaunlich, wie tief und intim die Liebe Jesu und des Vaters zu mir ist. Ich kann sie nicht ergründen. Gott der Vater und Jesus wollen in mir wohnen. Ich betrachte diese Liebe.

  • Obwohl Jesus und der Vater in mir wohnen wollen, üben sie in ihrer Liebe keinerlei Zwang aus. Vielmehr warten sie auf meine freie Zustimmung (v. 24).

  • Meine Liebe lässt sich an meinem Tun ablesen. Wenn ich den Vater und den Sohn liebe, werde ich an Jesu Wort, das zugleich das Wort des Vaters ist, festhalten. Ich bemerke, dass Gott mehr auf konkrete Taten als auf Worte wartet.

  • Jesus weist darauf hin, dass die Erfüllung des göttlichen Gesetzes nicht als Pflichterfüllung zu sehen ist, sondern als liebevolles Verweilen bei Ihm.
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5. Osterwoche C (Vorwoche)   

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