homoepathie200 2Immer mehr Menschen vertrauen sich der Homöopathie an. Sie gilt als sanfte Heilmethode und beansprucht die ganzheitliche Heilung. Keine Therapie, keine Medizin kann ganzheitlich sein, weil der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht. Die Geistseele kann nur durch Gott geheilt werden.

Nebenwirkungen werden oftmals nicht erfasst, verschwiegen und verharmlost, weil sie sich auf psychisch geistiger Ebene ereignen. Nur die sichtbaren und spürbaren körperlichen Heilerfolge werden weitergegeben. Homöopathieverursacht Veränderungen des Menschen im seelischen charakterlichen Bereich, also Wesensveränderungen, Depressionen, Alpträume, Wahnvorstellungen, Ängste, innerliches Ausgebranntsein (BurnOut-Syndrom), Tobsuchtsanfälle, Blockaden auf geistig, religiöser Ebene. Besonders Kinder reagieren sehr stark und sehr schnell auf Hochpotenzen. Mir wurde von einem neunjährigen Buben erzählt, der wegen einer jahrelangen Neurodermitis eine diesbezügliche Behandlung durchgemacht hat. Er wurde spontan körperlich geheilt, sein Wesen aber veränderte sich total ins Negative, dass seine Eltern sagten, wir würden es nie mehr machen, unser Kind ist nicht mehr unser Kind. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
Eine junge Ärztin erzählte mir, dass sie auf eine Hunderterpotenz drei Monate lang das Kurzzeitgedächtnis verloren hatte. Immer wieder hört man sagen: Wer heilt, hat recht oder es wird vom Placebo-Effekt gesprochen. Mag sein, dass es den Placebo-Effekte gibt; diesbezüglich gibt es verschiedene Meinungen. Der Arzt Dr. Georg Müller schreibt in seinem Buch „Heilkraft durch Verdünnen“: Wer so argumentiert, macht es sich sehr einfach und hat nicht verstanden, was Homöopathie wirklich ist, nämlich eine übernatürliche Heilweise, eine Geistheilung.

sh200Hahnemann selbst, der Erfinder der Homöopathie hat wörtlich niedergeschrieben: Ich heile nicht die Krankheit, sondern den Menschen über die geistige Lebenskraft. Hahnemann behauptet, Krankheiten entstehen durch eine geistartige Verstimmung der Lebenskraft und aus diesem Grunde sieht er sich gezwungen, eine ebenfalls geistartige Kraft zuzufügen. Dr. Georg Müller schreibt weiter: Alle krankhaften Verstimmungen können demzufolge durch den Arzt auch nicht anders entfernt werden, als durch geistartige, dynamische Umstimmungskraft, welche die dienlichen Arzneien auf unsere geistartige Lebenskraft haben. Um nun mit diesem Geist der Lebenskraft korrespondieren zu können, mussten die homöopathischen Arzneien in einen geistartigen Zustand versetzt werden. Ende des Zitats.
Der Weg dazu sind die Verdünnungen bzw. Potenzierungen der Ausgangssubstanzen in Tropfen und Kügelchen, Globuli genannt. Sie alle kennen bestimmt die C- und D-Bezeichnungen auf den homöopathischen Mitteln. C steht für Hunderter- und D für Zehnerpotenzen. D6 ist schon so verdünnt, dass von einer Wirksubstanz nicht mehr gesprochen werden kann. Bei D10 ist das Verhältnis bereits 1 Tropfen auf 10 Milliarden Tropfen. Dr Manfred Heide, Facharzt für innere Medizin und Naturheilverfahren schreibt: Man weiß, dass bei der D23 bereits kein einziges Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden ist. Alles was bei Verdünnungen ab D23 noch geschieht ist ein rituelles Verschütteln von Alkohol. (Frage: warum verwendet man dann nicht gleich reinen Alkohol). Der echte Homöopath benutzt Potenzen ab der D30, damit er sicher ist, nicht mehr mit Materie zu arbeiten.
Die Potenzierungen gehen weit über 1000. Potenzierung ist gleich rituelle Verschüttelung.
Dr. Pfeifer schreibt in seinem Buch „Gesundheit um jeden Preis“: Hahnemann war überzeugt, dass sein Verschüttelungsprozess mehr bedeutet als bloßes Verdünnen. Dadurch wird Dynamisches freigesetzt, das uns in die Welt magischer Vorstellungen hineinführt. Hochpotenzen wirken tiefer. Sie greifen in die geheimsten Lebensvorgänge des Menschen ein. Die heilende Wirkung - so erklären die Homöopathen - habe das Mittel dann durch die kosmische Kraft, die durch den Vorgang des Potenzierens eingefangen worden sei. Da die Gefahr der Potenzierung längst erkannt wurde, versuchen einige Homöopathen bei den niedrigen Potenzen zu bleiben und sie als vertretbar zu erklären. Es gibt Gift für den Körper und Gift für die Seele. Auch kleine Dosen zeigen irgendwann ihre Wirkung. Die niedrigen Potenzen sind der schleichende, verführerische Einstieg in das Wesen der Homöopathie.
Die Heilung für uns Christen führt nicht über die Harmonie mit dem Universum und mit kosmischen Kräften. Kosmische Kraft deutet auf eine okkulte Weltanschauung hin. Die Esoterik bedient sich der kosmischen Mächte und Kräfte. Ich habe gelesen, dass ca. 80% der Homöopathen in die Esoterik abdriften. Auch Paulus warnt vor den dämonischen , kosmischen Mächten.
Dr. Manfred Heide schreibt unter anderem: Hahnemann selbst hat von seinen Mitteln gesagt, dass diese nicht chemisch, sondern dynamisch wirken, dass also besondere Kräfte auf die Arzneimittel einwirken. Die nähere Begründung dieser Theorie und die weiteren Zusammenhänge zeigen, dass die Homöopathie tief in Magie und Okkultismus verwurzelt ist. Solche Kräfte gehören in diesen Bereich und sind wissenschaftlich nicht nachweisbar. Er schreibt weiter: bestimmt Äußerungen von Hahnemann lassen den Schluss zu, dass er eine rein spiritualistische Krankheitsauffassung gehabt hat. In § 31 seines Hauptwerkes Organon äußert er: Die Krankheiten seien bloß geistartige, dynamische Verstimmungen des Lebens. Hahnemann selbst war Freimaurer und Freidenker. Er befürwortete den Weg des Konfuzius. Jesus Christus lehnte er ab und verspottete ihn sogar. Er selbst schreibt, dass er den Gott der Deisten (glauben an einen unbestimmten Schöpfer) bemüht hat, um Hilfe für sein Werk zu bekommen.
Der Verzicht auf homöopathische Mittel fällt nicht schwer, wenn man bedenkt, dass heute genügend pflanzliche Mittel zur Verfügung stehen, die ohne homöopathische Aufbereitung Linderung und Heilung bewirken.
Auffällig ist, dass die jetzige junge Elterngeneration, die selbst absolut ohne Homöopathie aufgewachsen ist, große Schwierigkeiten hat, bei ihren Kindern auf Homöopathie zu verzichten. Überall und bei jeder Kleinigkeit werden ohne ärztlichen Rat Tropfen und Kügelchen verabreicht. So als ob es unmöglich wäre, dass der Organismus des Kindes selbst mit den Unstimmigkeiten des normalen Lebens fertig werden könnte. Der Zeitgeist hat die Menschen hilflos und ängstlich gemacht. Sie sind in echte Abhängigkeit geraten. Wichtig ist, darauf hinzuweisen , dass die Kinder ein Medikament bekommen, das sie auf geistig, psychischer Ebene beeinflusst. Eltern, die sich zum Verzicht durchgerungen haben, berichten mir, dass ihre Kinder seitdem nicht kränker, sondern eher gesünder sind.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass hier nicht die auf den Produkten angegebenen Wirkstoffe den Menschen dienlich sind, sondern eindeutig die durch die rituelle Verschüttelung freigesetzten Kräfte über die geistige Lebenskraft des Menschen, die angebliche Heilung bringen. Deshalb sollten wir Christen von dieser oft so harmlos dargestellten Heilungsweise Abstand nehmen, denn hier setzen wir uns der Gefahr aus, dass Eintrittspforten für negative Kräfte geöffnet werden. Ich verweise nochmals auf die anfangs bereits erwähnten psychisch, geistigen Nebenwirkungen . . . .

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