astrologie200Immer wieder versuchen Menschen in der Astrologie, in der Sternenkunde, Hilfe für ihr Leben zu bekommen. Steht unser Glück wirklich in den Sternen?
Horoskope werden häufig angeboten und auch mit Interesse gelesen - das Tageshoroskop, das Horoskop für die Woche oder für das Jahr. Schon bei der Geburt eines Kindes wird das Lebenshoroskop erstellt. Hier wird von Schicksalsstrahlen gesprochen, die das ganze Leben beeinflussen sollen. Schicksalbestimmend für jedes Lebewesen ist nach Ansicht der Astrologen, in welchem Winkel die Sterne im Augenblick der Geburt zueinander stehen. Die Konstellation der Sterne soll den Charakter, die Gesundheit und das Schicksal eines Menschen beeinflussen bzw. festlegen und zwar durch Strahlung, kosmische Kräfte oder übersinnliche Beziehungen.

Tatsache ist, dass die Horoskope-Ersteller immer noch die alten Rezepte der Chaldäer, Babylonier, Griechen und Römer gebrauchen. Die Astrologie ist ein Geisteserbe heidnischer Religionen, die besagen, dass Planeten und andere Gestirne der Tierkreiszeichen Götter sind, die Einfluss auf das Geschehen auf der Erde haben. Im magischen Weltbild des Altertums waren Planeten wirkende Mächte. Das ptolemäische Weltbild sah die Erde im Mittelpunkt der Welt, um sie herum sieben Sphären mit den Planetenbahnen und eine achte Sphäre mit den Fixsternen; also Sonne, Mond und Sterne kreisen um die Erde. Seit Kopernikus wissen wir, dass die Erde nicht im Mittelpunkt der Welt steht und lt. Forschungsberichten der Astronomen steht fest, dass sich die Konstellation der Sterne von Jahr zu Jahr verändert. Damit werden Weltbild und Winkelberechnung der Astrologen gegenstandslos.

Die Astrologie verwechselt die Schöpfung mit dem Schöpfer. Bei der Erschaffung der Welt spricht Gott: "Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht sollen sie herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden." Die Schöpfung kündet unaufhörlich die Größe und Allmacht Gottes und ist ein nie endender Lobpreis Gottes. Die Bibel lehrt uns, dass Gott die Gestirne zur Beleuchtung, sowie zur Regelung des Zeitrhythmus und der Navigation geschaffen hat, aber sie besitzen aus sich heraus keine Macht.

Die Astrologie befragt die Sterne und den Kosmos, um Auskunft über den Menschen zu bekommen, statt sich auf das Wort Gottes zu verlassen. Nur Gott kann Ratgeber unserer Zukunft sein.
In Jes. 47,13 lesen wir u.a.: Sollen sie doch auftreten und dich retten, sie, die den Himmel deuten und die Sterne betrachten, die dir an jedem Neumond verkünden, was kommt. Wie die Spreu werden sie sein, die das Feuer verbrennt . . . . Sie machen sich alle davon, keiner will dir mehr helfen.

Es tauchen immer mehr neue Namen und Bezeichnungen bezüglich Astrologie auf. Es wird von "inneren Reisen" zum Organsystem gesprochen; bei Beziehungs- und Familienproblemen bedient man sich der "astrologischen Analyse". Astro-Diagnose und -Therapie wird in diversen esoterischen Heilverfahren praktiziert, z.B. bei Bachblüten-, Klangschalen-, Reinkarnations- und Aroma-Therapien. Auch bei Ayurveda und Feng Shui wird mit Hilfe des Horoskops gearbeitet. Sogar Geistheiler lassen sich von der Astrologie leiten. Astrologie gehört in den Bereich der Wahrsagerei. Was bringt das Morgen, die Zukunft für mich? . . .

Im Wort Gottes heißt es: "Sorge Dich nicht um das Morgen, der morgige Tag sorgt für sich selbst". Im Heute bekommen wir immer die nötige Kraft. Den Augenblick, den wir gerade leben, investieren wir in die Ewigkeit. 

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