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6. Fastenwoche - Palmsonntag
Impulse zum Matthäusevangelium 21,1-11

Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn

"Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa."


Bleibe bei Jesus in seiner Verlassenheit! (nach P. Wons)

Um was bitte ich? – 
Um die Gnade der treuen Gesellschaft bei Jesus in seiner Verlassenheit und während seines Verrates.

  • Ich betrachte die Szene des feierlichen Einzugs Jesu in Jerusalem, der Sein nahe bevorstehendes Leiden und Sterben vorhersagt. Jesus offenbart sich als König, den der Friede, die Stille und Güte kennzeichnet.

  • Ich mache mir bewusst, dass Jerusalem, ein heiliger Ort und Haus Gottes, mein Herz darstellt. Jesus möchte in ihm König sein Er bittet mich um Erlaubnis, um in meinem Herzen herrschen zu dürfen.

  • Gelingt es mir, Ihn so in mein Herz einzuladen, dass er bedingungslos in ihm herrschen kann? Gibt es in meinem Herzen noch einen Platz, den ich Ihm nicht übergeben habe? Was gelingt mir noch nicht Ihm abzugeben? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber.

  • Während der Eucharistischen Liturgie, in dem Augenblick, wo ich singen werde: „Hosanna!“, frage ich mich selbst, ob Jesus wirklich die Freude meines Lebens ist. Ist Seine Gegenwart in meinem Leben Quelle tiefer Freude? Oder gibt es in mir Traurigkeit, Ängste und Befürchtungen? Ich spreche mit Jesus über meine Gefühle. Ich bitte Ihn, dass er sie verwandeln möge.
     

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