Die IMPULSE finden Sie auch auf der Website der Brüder Samariter FLUHM unter www.samariter.fluhm.at
Mithilfe der Schaltfläche "Weiterlesen" (siehe unten) erhalten Sie das jeweilige Tagesevangelium der gesamten Woche.

Tagesevangelium vom So, 9. bis Sa, 15. Juni 2024

10. Woche im Jahreskreis – Sonntag
Impulse zum Markusevangelium 3,20-35

"Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen. Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen. Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter."

„Verrückt“ werden für Jesus! (nach P. Wons)

Um was bitte ich? – Um grenzenlose Treue und beständiges Leben in der Gnade.

  • Ich stelle mir Jesus vor, der von einer Menge Zuhörern umgeben ist. Ich bemerke sein müdes Gesicht. Er lehrt ohne sich dabei eine Aufschnaufpause zu gönnen. Er hat nicht einmal Zeit zum Essen. Die Allernächsten machen sich Sorgen um ihn (v. 20-21).

  • Ich begebe mich zu dieser Zuhörerschar und bemühe mich in die Nähe von Jesus zu kommen, um Ihn zu hören. Ich mache mir bewusst, dass Jesus für mich immer Zeit hat. Täglich spricht er zu mir. Jeden Tag kann ich das Evangelium in die Hand nehmen und Sein Wort leben.

  • Obwohl sich Jesus völlig den Menschen widmet, stößt er auf Unverständnis. Er wird falsch verstanden, ja sogar verleumdet (v. 22). Mit Sicherheit haben Ihm die Reden der Schriftgelehrten wehgetan, die ja als Autoritätspersonen unter dem Volk Geltung hatten.

  • Das Schicksal Jesu erinnert mich daran, dass, wenn ich Sein Evangelium leben und es mit anderen teilen will, ich mit dem Risiko rechnen muss, nicht verstanden und verleumdet zu werden. Auch über mich können manche sagen: „Er/sie ist von Sinnen“ (verrückt). Was fürchte ich am meisten als Jünger Jesu?
  weiterlesen hellblau  
9. Woche im JK-B  (Vorwoche)  

Kontaktformular Br. Gabriel

  Captcha erneuern  
 

Kontaktformular Br. Dr. Andreas Vincenz RAGER

  Captcha erneuern