Die IMPULSE finden Sie auch auf der Website der Brüder Samariter FLUHM unter www.samariter.fluhm.at
Mithilfe der Schaltfläche "Weiterlesen" (siehe unten) erhalten Sie das jeweilige Tagesevangelium der gesamten Woche.
Tagesevangelium vom So, 25. bis Sa, 31. Jän. 2026
3. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A
Impulse zum Matthäusevangelium 4,12-23
Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon
und Naftali; denn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist.
"Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden."
Kehre in deiner Berufung zur Treue zurück, die du am Anfang gehabt hast! (nach P. Wons)
Um was bitte ich? – Um Um Festigkeit und Entschiedenheit in der Verfolgung des Wegs der Berufung.
- Ich stelle mir Jesus vor, der, erschöpft nach der vierzigtägigen Fastenzeit in der Wüste, viele Kilometer zurücklegt, um zu seiner Heimatstadt Nazareth zu gelangen. Dort begegnete Ihm ein schmerzhaftes Erlebnis. Seine Bewohner werfen Ihn aus der Stadt hinaus (v. Lk 4,26). Ich begleite Jesus, der schwierige Augenblicke Seines Lebens durchleben muss.
- Was ist in meiner Berufung das Schwerste? Vor was fürchte ich mich am meisten?
- Jesus beginnt Seine Mission und das trotz dieser schmerzhaften Verwerfung und dem Bewusstsein, dass Sein Leben – ähnlich wie das des Johannes – sehr gefährdet ist (v. 15-16.23).
- Zu wem schickt Gott mich? Wo lasse ich mich in meinem Dienst von falscher Rücksicht auf Menschen leiten? Ich denke an diese, die ich am wenigsten liebe, wo es mir schwer fällt sie zu akzeptieren. Ich bitte Jesus innig darum, dass er mir helfen möge, trotz ihrer Schwächen zu ihnen zu gehen.
| 2. Woche im JK A (Vorwoche) |
|