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I M P U L S E   Z U M   T A G E S E V A N G E L I U M

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Tagesevangelium vom So, 21. bis Sa, 27. Juni 2026

12. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A
Impulse zum Matthäusevangelium 10,26-33 

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten

Jesus sagte zu seinen Aposteln: "Fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen." 

Freue dich über die Fürsorge des Vaters!(nach P. Wons)
Um was bitte ich?Um festen Glauben an den Vater, der sich um mich kümmert.

  • Jesus lehrt mich eine wichtige Regel in der geistigen Unterscheidung. Die Person, die sich vom Geist Jesu leiten lässt, braucht nichts zu verstecken (v. 26-27). Sie sehnt sich danach in der Wahrheit vor Gott zu leben, der alles weiß. Die Person, die dem Wirken des bösen Geistes erliegt, fürchtet sich und versteckt sich, damit ihre Taten nicht ans Tageslicht kommen.

  • Was kann ich heute über meine geistige Haltung sagen? Ist sie geprägt von Ehrlichkeit und Geradlinigkeit? Oder verstecke ich mich aus Angst, dass unehrliche Haltungen zum Vorschein kommen? Ich spreche mit Jesus darüber.

  • Jesus wiederholt dreimal: „Fürchtet euch nicht!“ (v. 26.28.31). Was fürchte ich am meisten? Ich versuche mich an Begebenheiten aus meinem Leben zu erinnern, wo ich meinen Ängsten erlegen bin. Ich spreche mit Jesus darüber. Ich bitte Ihn innig darum, dass er allein über meine Ängste herrschen möge.

  • Ich richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Jesus mit ungewöhnlicher Suggestion sich darum bemüht mich davon zu überzeugen, dass nichts geschehen kann, ohne dass es der Vater weiß, der sogar jedes Haar auf meinem Kopf gezählt hat (v. 29-30). Ich bin für Ihn sehr wichtig.  
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