MORA-Therapie

Bei einer MORA-Therapie werden die patienteneigenen Schwingungen (mikromagnetische Informationen) über Hand- und Fußelektroden abgegriffen, einem Verstärkersystem zugeführt und an den Körper zurückgegeben.

Dabei wird unterschieden zwischen Informationen, die dem Organismus zuträglich sind (z. B. Mineralhaushalt, Enzyme, Vitamine) und solchen Informationen, die toxisch und damit belastend auf den Oranismus einwirken. Erstere, die sog. harmonische Komponente, wirkt in der Therapie als Mitkopplung, wodurch das geschwächte Energiepotential angehoben wird. Letztere, die disharmonische Komponente (wie z. B. abgelagerte Schwermetalle, nicht verstoffwechselte Nahrungsmittel etc.), wird als Gegenkopplung geschaltet, d.h. sie wird in ihr Spiegelbild verwandelt und dadurch gelöscht.

Der Patient wird dabei ausschließlich mit den für ihn in diesem Augenblick zutreffenden und nur für ihn charakteristischen körpereigenen Schwingungen behandelt. In keiner Phase der Therapie erfolgt irgendeine Zufuhr von Fremdenergie oder von körperfremden Substanzen. 

Die Diagnose und der Therapieverlauf lassen sich an den Akupunkturpunkten messen und kontrollieren. In der Folgezeit verändern sich in gleicher Weise die Krankheitssymptome und auch die Laborwerte.

(Erklärung seitens der Esoterik)


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